… stays in Vegas … also dürften wir ja eigentlich theoretisch gar nichts darüber erzählen. Hmm. Tun wir aber für euch Wundernasen trotzdem. Jedoch später … zensierte Version wohlgemerkt!
Die letzten 10 Tage waren wir zu viert unterwegs. Unsere Freunde aus der Schweiz, Valentina und Phippu, verbringen 3 Wochen in Kalifornien und so konnten wir es uns einrichten, einige Zeit gemeinsam zu reisen. Kurz bevor wir die beiden jedoch am Flughafen LAX freudig in Empfang nahmen, tauschten wir nochmals unser Mietauto ein und wir holten unseren neuen „fetten Schlitten“ (diesmal ein Ami-Style SUV) am Flughafen ab.
Von Aileen’s Insider Tipps konnten wir nun profitieren und so führten wir die beiden in zwei Tagen ruckizucki durch Los Angeles und fuhren die Top-Spots ab: Hollywood, Rodeo Drive, Sunset Strip, Beverly Hills, Melrose Avenue, Santa Monica und Venice Beach. Und natürlich nahmen wir uns auch Zeit für Promi-Spotting und fuhren mit der ultimativen „Star-Map“ verschiedene Villen – nun ja, eigentlich sind es ja eher Paläste – an. Doch mehr als die imposanten Eingangstore bekamen wir leider nicht zu Gesicht. Aufregend und lustig war’s trotzdem. Und, so ganz unerwartet ist uns dann im Supermarkt doch noch ein Schauspieler über den Weg gelaufen: David Sutcliffe, bekannt aus Gilmore Girls und Private Practise.
Am dritten Tag kehrten wir der riesigen Stadt den Rücken und machten uns auf zum Grand Canyon. Nach einem kurzen Zwischenstopp in der Geisterstadt Calico kam die grosse Schlucht. Beim Grand Canyon hatten selbst wir weitgereisten Globetrotter das absolute Wow-Erlebnis: 1600 Meter schaut man in die Tiefe und sieht, wie sich der Colorado River durch das Tal schlängelt. Der Canyon scheint unendlich weit zu sein und die Felsformationen sind schlichtweg imposant. Abends gönnten wir uns dann ein kühles Blondes und ein feines Rippchen in Williams an der legendären Route 66.
Tja, und dann kam Las Vegas! 5 Tage haben wir in dieser verrückten, glitzrigen Stadt verbracht. Saufen, Zocken, Weibereien … nicht umsonst wird sie Sin City genannt. Unseren wenigen Schlaf holten wir uns im „Spartakus“ Zimmer des hippen Planet Hollywood Hotel & Casino’s. Vom Bett im 30. Stock hatten wir einen absolut fantastischen, unschlagbaren Blick direkt auf das Bellagio und sein famoses Wasserspiel. Vom ersten Augenblick an waren wir elektrisiert und total begeistert. Let’s get the party started! Unsere ersten Dollars haben wir an den einarmigen Banditen und am Glücksrad verspielt, doch der erhoffte Jackpot-Gewinn blieb vorerst leider aus. Hmmm … macht nichts, wir hatten trotzdem ein riesen Gaudi!
Haben wir dann endlich mal den Ausgang des riesigen Casino-Labyrinth’s gefunden, fanden wir uns mitten auf dem blinky-blinky 24/7-betriebigen Las Vegas Strip. Ein Fantasy Megahotel reiht sich dort ans andere: Paris, New York New York, MGM, Cesars Palace, The Venetian und viele mehr. Aussen wie innen sind sie unglaublich toll gemacht und verleiten einem ständig dazu, einen Dollar oder auch zwei, drei … spontan einzusetzen. Super! Ach ja, Shows gibt’s ja auch noch. Unendlich viele sogar. Wir haben uns für den Magier schlechthin entschieden und verblüfft zugesehen, wie David Copperfield unter anderem ein Auto hervorzauberte und Zuschauer verschwinden liess. That’s Vegas, that’s crazy!
Nach 4 Tagen in dieser Stadt zogen unsere beiden Gspändlis weiter nordwärts (Vale und Phippu: Es war super mit euch!). Wir zwei blieben noch eine weitere Nacht in Sin City, allerdings im „old school“ Downtown. Dort gibt’s zwar gleich viel Geblinke wie am Strip, dafür weniger Glitzer & Glamour. Ein Erlebnis der anderen Vegas-Art abseits des Strips, aber auch absolut sehenswert.
Und schlussendlich verlassen auch wir heute Las Vegas mit ein paar Dollars weniger im Reisekässeli, vielen unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck und dem Gefühl, nicht das letzte Mal hier gewesen zu sein. Es war sooooo geil!
Die letzten 10 Tage waren wir zu viert unterwegs. Unsere Freunde aus der Schweiz, Valentina und Phippu, verbringen 3 Wochen in Kalifornien und so konnten wir es uns einrichten, einige Zeit gemeinsam zu reisen. Kurz bevor wir die beiden jedoch am Flughafen LAX freudig in Empfang nahmen, tauschten wir nochmals unser Mietauto ein und wir holten unseren neuen „fetten Schlitten“ (diesmal ein Ami-Style SUV) am Flughafen ab.
Von Aileen’s Insider Tipps konnten wir nun profitieren und so führten wir die beiden in zwei Tagen ruckizucki durch Los Angeles und fuhren die Top-Spots ab: Hollywood, Rodeo Drive, Sunset Strip, Beverly Hills, Melrose Avenue, Santa Monica und Venice Beach. Und natürlich nahmen wir uns auch Zeit für Promi-Spotting und fuhren mit der ultimativen „Star-Map“ verschiedene Villen – nun ja, eigentlich sind es ja eher Paläste – an. Doch mehr als die imposanten Eingangstore bekamen wir leider nicht zu Gesicht. Aufregend und lustig war’s trotzdem. Und, so ganz unerwartet ist uns dann im Supermarkt doch noch ein Schauspieler über den Weg gelaufen: David Sutcliffe, bekannt aus Gilmore Girls und Private Practise.
Am dritten Tag kehrten wir der riesigen Stadt den Rücken und machten uns auf zum Grand Canyon. Nach einem kurzen Zwischenstopp in der Geisterstadt Calico kam die grosse Schlucht. Beim Grand Canyon hatten selbst wir weitgereisten Globetrotter das absolute Wow-Erlebnis: 1600 Meter schaut man in die Tiefe und sieht, wie sich der Colorado River durch das Tal schlängelt. Der Canyon scheint unendlich weit zu sein und die Felsformationen sind schlichtweg imposant. Abends gönnten wir uns dann ein kühles Blondes und ein feines Rippchen in Williams an der legendären Route 66.
Tja, und dann kam Las Vegas! 5 Tage haben wir in dieser verrückten, glitzrigen Stadt verbracht. Saufen, Zocken, Weibereien … nicht umsonst wird sie Sin City genannt. Unseren wenigen Schlaf holten wir uns im „Spartakus“ Zimmer des hippen Planet Hollywood Hotel & Casino’s. Vom Bett im 30. Stock hatten wir einen absolut fantastischen, unschlagbaren Blick direkt auf das Bellagio und sein famoses Wasserspiel. Vom ersten Augenblick an waren wir elektrisiert und total begeistert. Let’s get the party started! Unsere ersten Dollars haben wir an den einarmigen Banditen und am Glücksrad verspielt, doch der erhoffte Jackpot-Gewinn blieb vorerst leider aus. Hmmm … macht nichts, wir hatten trotzdem ein riesen Gaudi!
Haben wir dann endlich mal den Ausgang des riesigen Casino-Labyrinth’s gefunden, fanden wir uns mitten auf dem blinky-blinky 24/7-betriebigen Las Vegas Strip. Ein Fantasy Megahotel reiht sich dort ans andere: Paris, New York New York, MGM, Cesars Palace, The Venetian und viele mehr. Aussen wie innen sind sie unglaublich toll gemacht und verleiten einem ständig dazu, einen Dollar oder auch zwei, drei … spontan einzusetzen. Super! Ach ja, Shows gibt’s ja auch noch. Unendlich viele sogar. Wir haben uns für den Magier schlechthin entschieden und verblüfft zugesehen, wie David Copperfield unter anderem ein Auto hervorzauberte und Zuschauer verschwinden liess. That’s Vegas, that’s crazy!
Nach 4 Tagen in dieser Stadt zogen unsere beiden Gspändlis weiter nordwärts (Vale und Phippu: Es war super mit euch!). Wir zwei blieben noch eine weitere Nacht in Sin City, allerdings im „old school“ Downtown. Dort gibt’s zwar gleich viel Geblinke wie am Strip, dafür weniger Glitzer & Glamour. Ein Erlebnis der anderen Vegas-Art abseits des Strips, aber auch absolut sehenswert.
Und schlussendlich verlassen auch wir heute Las Vegas mit ein paar Dollars weniger im Reisekässeli, vielen unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck und dem Gefühl, nicht das letzte Mal hier gewesen zu sein. Es war sooooo geil!