Eigentlich hatte alles so gut begonnen … In Buenos Aires haben wir uns „ferienfertig“ gemacht und Remo hat eine flotte Strandfrisur verpasst bekommen. Mit unserem 9-stündigen Flug nach Miami überquerten wir zum vierten und letzten Mal auf dieser Reise den Äquator. In Miami zwischengelandet nutzten wir so ganz spontan die 5-stündige Wartezeit auf den Weiterflug, hüpften in den Bus und schauten uns den berühmten Ocean Drive mit seinen Art Deco Bauten in Miami South Beach an.
Knappe 90 Flugminuten später landeten wir schliesslich in Cancún, Mexico, und von da ging’s gleich weiter an die Riviera Maya, nach Playa del Carmen. Zugegeben, Playa del Carmen bietet sicherlich nicht das authentische Mexico-Erlebnis. Aber das wussten wir ja zum Voraus, darauf haben wir uns eingestellt und das haben wir ja jetzt zum Schluss unserer Reise ehrlich gesagt auch gesucht. Also passt es tiptop.
Im charmanten Dörfchen befinden sich unzählige Restaurants und Shops. Und da im Augenblick noch Nebensaison herrscht, ist es hier noch angenehm „unüberlaufen“. Wir haben uns ein kleines Bijou-Hotel ausgesucht, welches direkt am wunderschönen, feinen, schneeweissen Strand liegt. Das Meer ist wohlfühlmässig warm und spiegelt in etlichen Blau- und Türkis-Tönen. Einfach herrlich dieser Anblick. Also rauf auf den Liegestuhl, sönnele, ausspannen und zum Sonnenuntergang einen Margarita trinken. Das klappte alles ganz gut – zumindest die erste Woche.
Doch dann kam alles ein bisschen anders … Carmen verspürte bereits seit einigen Tagen öfters mal Schmerzen im Unterleib. Das wollten wir in der örtlichen Klinik abklären lassen. Nach ein paar Untersuchen und einem Ultraschall kam der Schock: Notfallmässige Operation. Von einem umgehenden Rückflug in die Schweiz haben uns die Ärzte dringend abgeraten. Also gab es keine andere Wahl. Die einstündige Operation verlief „wunschgemäss“ und ohne Komplikationen und danach folgten 2 Nächte im Spital. Seite an Seite standen wir diese schwierige und schmerzvolle Zeit durch und wir waren froh, als wir am Montag das Spital verlassen und in unser Hotel zurückkehren konnten. Nun ist Ruhe angesagt. Die Genesung von Carmen verläuft sehr gut, die Schmerzen werden jeden Tag weniger und wir sind positiv eingestellt. Wie sich das alles auf unsere Rückreise-Pläne auswirkt, wissen wir derzeit noch nicht genau, das hängt von Carmen’s Heilungsverlauf und vom nächsten Arzttermin ab.
Trotz diesen turbulenten Zeiten scheint es so, als hätte ein kleiner Schutzengel auf uns aufgepasst. Das schöne Wetter, die tolle Aussicht auf die karibische See und all die lieben Wünsche von zu Hause geben uns Kraft und wir versuchen, die Zeit hier so gut es geht zu geniessen. Bis bald!
Knappe 90 Flugminuten später landeten wir schliesslich in Cancún, Mexico, und von da ging’s gleich weiter an die Riviera Maya, nach Playa del Carmen. Zugegeben, Playa del Carmen bietet sicherlich nicht das authentische Mexico-Erlebnis. Aber das wussten wir ja zum Voraus, darauf haben wir uns eingestellt und das haben wir ja jetzt zum Schluss unserer Reise ehrlich gesagt auch gesucht. Also passt es tiptop.
Im charmanten Dörfchen befinden sich unzählige Restaurants und Shops. Und da im Augenblick noch Nebensaison herrscht, ist es hier noch angenehm „unüberlaufen“. Wir haben uns ein kleines Bijou-Hotel ausgesucht, welches direkt am wunderschönen, feinen, schneeweissen Strand liegt. Das Meer ist wohlfühlmässig warm und spiegelt in etlichen Blau- und Türkis-Tönen. Einfach herrlich dieser Anblick. Also rauf auf den Liegestuhl, sönnele, ausspannen und zum Sonnenuntergang einen Margarita trinken. Das klappte alles ganz gut – zumindest die erste Woche.
Doch dann kam alles ein bisschen anders … Carmen verspürte bereits seit einigen Tagen öfters mal Schmerzen im Unterleib. Das wollten wir in der örtlichen Klinik abklären lassen. Nach ein paar Untersuchen und einem Ultraschall kam der Schock: Notfallmässige Operation. Von einem umgehenden Rückflug in die Schweiz haben uns die Ärzte dringend abgeraten. Also gab es keine andere Wahl. Die einstündige Operation verlief „wunschgemäss“ und ohne Komplikationen und danach folgten 2 Nächte im Spital. Seite an Seite standen wir diese schwierige und schmerzvolle Zeit durch und wir waren froh, als wir am Montag das Spital verlassen und in unser Hotel zurückkehren konnten. Nun ist Ruhe angesagt. Die Genesung von Carmen verläuft sehr gut, die Schmerzen werden jeden Tag weniger und wir sind positiv eingestellt. Wie sich das alles auf unsere Rückreise-Pläne auswirkt, wissen wir derzeit noch nicht genau, das hängt von Carmen’s Heilungsverlauf und vom nächsten Arzttermin ab.
Trotz diesen turbulenten Zeiten scheint es so, als hätte ein kleiner Schutzengel auf uns aufgepasst. Das schöne Wetter, die tolle Aussicht auf die karibische See und all die lieben Wünsche von zu Hause geben uns Kraft und wir versuchen, die Zeit hier so gut es geht zu geniessen. Bis bald!
4 Kommentare:
Hallo ihr zwei Globetrotter, jetzt haben wir endlich mal die Zeit gefunden eure Seite anzuschauen, um das eine oder andere "abzuschauen" und dann lesen wir sowas... mhhh somit: GANZ GUTE BESSERUNG AN CARMEN UND GENIESST TROTZDEM NOCH DIE LETZTEN TAGE UNTERWEGS!!! Liebe Gruesse aus Valparaiso, die Gipfelstuermer ;O)
Salut Zusammen
Gerade sind wir mal wieder zum Internet'len gekommen und haben soeben Euren letzten Post gelesen. Ohjeohjeh...das mit der Not-OP hat sich gar nicht gut angehört :-( Hoffentlich hat sich Carmen wieder gut erholt und Ihr könnt die letzten Tage doch noch richtig geniessen. Wir haben soeben Puno/Copacabana/Isla del Sol/Salar de Uyuni "hinter" uns und morgen fliegen wir von Calama auf Santiago. Waren wieder tolle Erlebnisse!
Wir hören respektive lesen wieder voneinander :-D
Cheerios
Dominic & Sarah
PS: Sarah ist gerade "neidisch" geworden, als wir die Bilder von der Playa del Carmen-Beach gesehen haben (einer Ihrer Lieblings-Spots)...bei uns wird's ja ab jetzt wieder kälter....
Hallo ihr 2, über den Blog von Dominic & Sarah haben wir auch Eure Reiseverfolgung aufgenommen. Wir wünschen herzlichst gute Besserung für Carmen und weiterhin viel Spass und schöne Erlebnisse, Ma&Pa von Sarah
Liebe Carmen,
Eben erst lese ich von Deiner Notoperation. Ich hoffe, es ist alles ok, der Aufenthalt in New York ist kein zu grosser Kulturschock, und die Heimreise gestaltet sich dann auch noch problemlos.
Alles, alles Gute!
Margret an der schottischen Westküste – hier hats jetzt übrigens keinen Schnee mehr, und mein Haus ganz in der Nähe von Oban hat ein schönes Gästezimmer mit eigener Dusche. Wann kommt Ihr mal zu Besuch?
Happy Xmas, Happy New Year!
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