Zurück an der kalifornischen Pazifik-Küste in Santa Cruz zog es uns gleich an den Strand zum Boardwalk, ein amüsanter Vergnügungspark aus den 60er/70er Jahren. Die Temperaturen waren mit 17 Grad nicht ganz so strandfreundlich, doch nachmittags löste sich wenigstens der Nebel auf und wir konnten doch noch ein paar schöne Fotos schiessen.
Weiter ging unser Roadtrip auf dem legendären Highway No. 1 durch das beschauliche Monterey, vorbei an Big Sur und weiter südlich nach Cambria. So herrlich die Landschaft auch sein mag, leider war es uns nicht vergönnt, diesen Küstenabschnitt bei Sonnenschein zu geniessen. Wir sassen mal wieder in der dicken Nebelsuppe fest. Schon eigenartig dieses Phänomen. Die Wolken scheinen richtig am äussersten Zipfel der Küste zu kleben. Die riesigen See-Elefanten bei Cambria störte dies aber äusserst wenig. Von dort aus haben wir einen Ausflug zum Hearst Castle unternommen. Ein extravagantes Schloss, welches auf einem Hügel mit Sicht auf die Pazifik thront.
Im total schicken Santa Barbara haben wir den Nebel aber endgültig hinter uns gelassen, yeah! Santa Barbara ist genauso, wie wir uns die Küste Kaliforniens vorstellten: Sonnenschein, palmengesäumte Strassen, schöne Strände, protzige Villen, mondäne Einkaufsstrassen und teure Autos. Eine lebenswerte Region, wenn man das nötige Kleingeld hat.
Über Malibu sind wir dann in die „Stadt der Engel“ eingefahren. Unser erster Los Angeles Stopp war voll und ganz der Filmindustrie Hollywoods gewidmet. In zwei Tagen haben wir einen kurzen Blick auf die Sterne des Walk of Fame erhascht und die Universal und Warner Brother Studios besichtigt. Dort konnten wir einen Blick hinter die Kulissen von Hollywood erhaschen und fuhren durch Filmsets und –studios. Unglaublich, wie klein diese Sets in Wirklichkeit sind, und wie gross sie dann auf der Leinwand erscheinen. Wir fanden es absolut spannend, mal zu sehen, wie und wo diese Blockbuster entstehen und wie überall getrickst und „bschisse“ wird.
Das absolute Highlight aller Highlights - und auch der Grund, weshalb wir diese 2 Tage L.A. vorgezogen haben - war, dass wir es geschafft haben, heiss begehrte Tickets für die Live Aufzeichnung der aktuellen No. 1 Sitcom „Two And A Half Men“ (Mein cooler Onkel Charlie zu deutsch) zu ergattern. So sassen wir doch tatsächlich im Publikum einer Folge der 8. Staffel und sahen Charlie, Alan, Jack und Berta aus nächster Nähe bei den Aufnahmen. Wow, das war ein wirklich cooles, unvergessliches Erlebnis, sind wir doch treue Fans dieser Serie. Doch leider durften wir keine Kamera mit ins Studio nehmen. Schade, aber verständlich natürlich. Und während wir so 4 Stunden am Filmset die ganze Szenerie genossen haben, hat Hauptdarsteller Charlie Sheen doch kurz mal schnell knappe 2 Mio US Dollar eingesackt. Not bad!
Unser erster Eindruck von L.A. war sehr positiv und wir freuen uns, die restlichen Sehenswürdigkeiten mit Vale und Phippu, unserem „Bsuech“ aus der Schweiz, abzuklappern. Bis es jedoch soweit ist, verziehen wir uns für ein paar ruhige Tage in die Wüste von Palm Springs.
Weiter ging unser Roadtrip auf dem legendären Highway No. 1 durch das beschauliche Monterey, vorbei an Big Sur und weiter südlich nach Cambria. So herrlich die Landschaft auch sein mag, leider war es uns nicht vergönnt, diesen Küstenabschnitt bei Sonnenschein zu geniessen. Wir sassen mal wieder in der dicken Nebelsuppe fest. Schon eigenartig dieses Phänomen. Die Wolken scheinen richtig am äussersten Zipfel der Küste zu kleben. Die riesigen See-Elefanten bei Cambria störte dies aber äusserst wenig. Von dort aus haben wir einen Ausflug zum Hearst Castle unternommen. Ein extravagantes Schloss, welches auf einem Hügel mit Sicht auf die Pazifik thront.
Im total schicken Santa Barbara haben wir den Nebel aber endgültig hinter uns gelassen, yeah! Santa Barbara ist genauso, wie wir uns die Küste Kaliforniens vorstellten: Sonnenschein, palmengesäumte Strassen, schöne Strände, protzige Villen, mondäne Einkaufsstrassen und teure Autos. Eine lebenswerte Region, wenn man das nötige Kleingeld hat.
Über Malibu sind wir dann in die „Stadt der Engel“ eingefahren. Unser erster Los Angeles Stopp war voll und ganz der Filmindustrie Hollywoods gewidmet. In zwei Tagen haben wir einen kurzen Blick auf die Sterne des Walk of Fame erhascht und die Universal und Warner Brother Studios besichtigt. Dort konnten wir einen Blick hinter die Kulissen von Hollywood erhaschen und fuhren durch Filmsets und –studios. Unglaublich, wie klein diese Sets in Wirklichkeit sind, und wie gross sie dann auf der Leinwand erscheinen. Wir fanden es absolut spannend, mal zu sehen, wie und wo diese Blockbuster entstehen und wie überall getrickst und „bschisse“ wird.
Das absolute Highlight aller Highlights - und auch der Grund, weshalb wir diese 2 Tage L.A. vorgezogen haben - war, dass wir es geschafft haben, heiss begehrte Tickets für die Live Aufzeichnung der aktuellen No. 1 Sitcom „Two And A Half Men“ (Mein cooler Onkel Charlie zu deutsch) zu ergattern. So sassen wir doch tatsächlich im Publikum einer Folge der 8. Staffel und sahen Charlie, Alan, Jack und Berta aus nächster Nähe bei den Aufnahmen. Wow, das war ein wirklich cooles, unvergessliches Erlebnis, sind wir doch treue Fans dieser Serie. Doch leider durften wir keine Kamera mit ins Studio nehmen. Schade, aber verständlich natürlich. Und während wir so 4 Stunden am Filmset die ganze Szenerie genossen haben, hat Hauptdarsteller Charlie Sheen doch kurz mal schnell knappe 2 Mio US Dollar eingesackt. Not bad!
Unser erster Eindruck von L.A. war sehr positiv und wir freuen uns, die restlichen Sehenswürdigkeiten mit Vale und Phippu, unserem „Bsuech“ aus der Schweiz, abzuklappern. Bis es jedoch soweit ist, verziehen wir uns für ein paar ruhige Tage in die Wüste von Palm Springs.
2 Kommentare:
Kurzes Servus vom Tannhof,
Bei uns ist alles i.O. Eure Story's und Pic's sind wie immer super spannend zu lesen und schön anzusehen.
Alles Gute....
hallo ihr zwei. habe soeben mal wieder eure fotos angeschaut. hatte einiges nachzuholen. einfach toll...
weiterhin viel viel spass und viele gruesse aus tallinn. gruss carla
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