Startpunkt unserer Reise an den Pazifik war Salt Lake City. In Utah’s Hauptstadt haben unübersehbar die Mormonen das Sagen. Dort schleichen sie nämlich alle bewaffnet mit dem Buch des Heiligen Mormon durch den monumentalen Tempelsquare in der Innenstadt. Irgendwie fühlten wir ständig die bohrenden missionierenden Blicke im Nacken und als wir dann einen kurzen Ausflug in die heiligen Hallen dieser „Sekte“ machten, umgab uns eine künstliche wir-haben-uns-alle-lieb-Aura. Komisch war’s … also nix wir raus und ab in die Berge ins nahe gelegene Park City. Im weltbekannten Skisport-Ort besichtigten wir die Austragungsstätte der Winterolympiade 2002, wo einst „unser Simi“ zu Doppelgold geflogen ist. Die historischen Gebäude des Silberstädtchens und die idyllische Berglandschaft haben uns sehr gut gefallen.
Von den Bergen ging’s dann hinunter in die Salzwüste. Rund um den grossen Salzsee hat die Natur ein skurriles, einzigartiges Bild geschaffen: Schneeweiss, topf-eben und fast bis in die Unendlichkeit (so scheint es) erstreckt sich dieses Gebiet. Dort befindet sich der bekannte Bonneville Speedway, auf welchem immer wieder legendäre Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt werden. Auch wir drehten selbstverständlich mit unserem Auto eine kurze Runde.
Bevor wir westwärts nach Reno (Nevada) aufbrachen, schauten wir uns in Salt Lake City noch schnell die grösste Kupfermine der Welt an. Das Loch ist so tief, dass das Empire State Building locker darin Platz fände. Eindrücklich! Kaum sind wir in Nevada über die Grenze gefahren, klimperte und dröhnte es uns aus den unzähligen Spielautomaten entgegen. An jeder Ecke gibt es einen einarmigen Banditen. Von den vielen Verlockungen in Reno liessen wir uns aber nicht in Versuchung führen, wir sparen uns diesen Spass für Las Vegas auf. Vale & Phippu: Mit euch lassen wir es dann so richtig krachen, yeah!
Nach diesem Nevada-Quickie genossen wir ein paar ruhige Tage am schönen Lake Tahoe in Kalifornien. Weiter gegen Westen fuhren wir durch die Sierra Nevada und hinab ins Goldcountry „El Dorado“, vorbei an alten Städtchen des kalifornischen Goldrausches. Und so landeten wir schliesslich in Sacramento, der Hauptstadt von Kalifornien. Dort besuchten wir das Capitol und hielten Ausschau nach dem „Gouvernator“. Leider liess sich „Arnie“ aber nicht blicken.
In der letzten Etappe unseres Roadtrips nach Westen haben wir einen Abstecher ins bekannte Weingebiet Napa Valley unternommen. Viele schöne Weingüter haben wir uns angeschaut und wir liessen es uns nicht nehmen, das eine oder andere feine Tröpfchen zu probieren.
Ja … und dann war schon der Pazifik in Sichtweite und im Horizont bohrte sich die rote Golden Gate Brücke durch die sommerlichen Nebelschwaden. Ein unglaublicher Anblick. Doch mehr davon beim nächsten Mal …
Von den Bergen ging’s dann hinunter in die Salzwüste. Rund um den grossen Salzsee hat die Natur ein skurriles, einzigartiges Bild geschaffen: Schneeweiss, topf-eben und fast bis in die Unendlichkeit (so scheint es) erstreckt sich dieses Gebiet. Dort befindet sich der bekannte Bonneville Speedway, auf welchem immer wieder legendäre Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt werden. Auch wir drehten selbstverständlich mit unserem Auto eine kurze Runde.
Bevor wir westwärts nach Reno (Nevada) aufbrachen, schauten wir uns in Salt Lake City noch schnell die grösste Kupfermine der Welt an. Das Loch ist so tief, dass das Empire State Building locker darin Platz fände. Eindrücklich! Kaum sind wir in Nevada über die Grenze gefahren, klimperte und dröhnte es uns aus den unzähligen Spielautomaten entgegen. An jeder Ecke gibt es einen einarmigen Banditen. Von den vielen Verlockungen in Reno liessen wir uns aber nicht in Versuchung führen, wir sparen uns diesen Spass für Las Vegas auf. Vale & Phippu: Mit euch lassen wir es dann so richtig krachen, yeah!
Nach diesem Nevada-Quickie genossen wir ein paar ruhige Tage am schönen Lake Tahoe in Kalifornien. Weiter gegen Westen fuhren wir durch die Sierra Nevada und hinab ins Goldcountry „El Dorado“, vorbei an alten Städtchen des kalifornischen Goldrausches. Und so landeten wir schliesslich in Sacramento, der Hauptstadt von Kalifornien. Dort besuchten wir das Capitol und hielten Ausschau nach dem „Gouvernator“. Leider liess sich „Arnie“ aber nicht blicken.
In der letzten Etappe unseres Roadtrips nach Westen haben wir einen Abstecher ins bekannte Weingebiet Napa Valley unternommen. Viele schöne Weingüter haben wir uns angeschaut und wir liessen es uns nicht nehmen, das eine oder andere feine Tröpfchen zu probieren.
Ja … und dann war schon der Pazifik in Sichtweite und im Horizont bohrte sich die rote Golden Gate Brücke durch die sommerlichen Nebelschwaden. Ein unglaublicher Anblick. Doch mehr davon beim nächsten Mal …
1 Kommentar:
woelas ehr zwe! han endlech weder einisch zyt gfonde euchi super reisebrechtli zlaese! de burner.
ech be set em maentig back i the reality :-( crezy aber wohr. naja, ergendeinisch werd das euch au weder bluehe.han jetzt leider euch pics ned choene aluege ufem ipad werd aber bi glegeheit das gern nochehole. han letschti de beli troffe am bb in lu :-)
also globetrotters gniessets witterhin vollgas, well ploetzlech send ehr weder back home ond waehrdet vo oebisem igholt..........
liebi gruess holle
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