Bula begleitet uns überall hin,
es ist das Fiji-Wort schlechthin.
Es heisst „hallo“, „willkommen“ und noch viel mehr,
und kommt stets mit einem herzlichen Lachen daher.
Unser Insel-Töürchen begann auf der Hauptinsel Viti Levu. In den Sabeto Mountains, nahe Nadi, radelten wir über Stock und Stein, quer durch kleine Dörfchen, vorbei an Zuckerrohrplantagen und schauten uns das Ganze mal von oben an. Nachdem wir einen ersten Überblick hatten, fuhren wir mit dem Bus an die Südküste nach Pacific Harbour. Dort wohnten wir in einem schönen „Resort“ und nächtigten mit 23 anderen Backpackern und – autsch, kratz, kratz - ein paar fiesen Bedbugs im heissen Mehrbettzimmer …. Naja, halb so wild, die meiste Zeit verbrachten wir sowieso am Pool.
Der Abstecher in die geschäftige Hauptstadt Suva erinnerte uns stark an unsere Zeit in Asien: hektisch, chaotisch, laut … und sogar Handeln beim Souvenir Shopping war wieder einmal angesagt…“heeeey … special price for you my friend!!“ Super. Selbstverständlich haben auch wir uns das Fiji-Mitbringsel Nr. 1 erstanden, eine echte Kannibalen-Gabel. Jaja … früher wurden die Gäste nicht ganz so herzlich willkommen geheissen und landeten ab und zu mal im Kochtopf.
Von der Insel ging’s dann auf einen Sandfleck: So kam es uns vor, als wir nach kurzer Bootsfahrt auf Bounty Island standeten. In nicht einmal 20 Minuten kann man nämlich um die ganze Insel laufen und schon steht man wieder vor seinem Bungalow. Direkt aus dem Bett und dreimal Stolpern und wir plumpsten schon fast ins Meer. Am Hausriff, keine zwei Meter von der Wasseroberfläche, zeigte sich das Inselarchipel von seiner schönsten Seite: An ganz vielen schönen bunten Fischen und farbigen Korallen konnten wir uns erfreuen.
Mit Fabienne und Marco, zwei Mitinsulanern und Globetrottern aus der Schweiz, verbrachten wir hier eine coole Zeit. Bei Bier und Plauderei stellte sich dann sogar ziemlich schnell heraus, dass wir mit Joëlle und Thomas gemeinsame Freunde in Luzern haben. Kleine Insel – noch kleinere Welt! Es hat super gepasst, und der Zufall will es, dass wir sie in Hawaii wiedertreffen werden. @ euch beiden: Wir freuen uns!
Ansonsten bestand unser Robinson-Crusoe-5-Tagesprogramm hauptsächlich aus Schlafen, Essen, in der Hängematte hängen, Schach spielen (damit der Kopf nicht ganz abschaltet) und eben Schnorcheln. Puuuh!
Wir haben’s genossen, doch nach 5 Tagen auf dem winzigen Eiland wissen wir nun definitiv, dass der Traum einer einsamen Insel nicht unser Traum ist. Wir sind halt nicht Robinson und Freitag, wir brauchen jetzt wieder Action! Und diese holen wir uns demnächst am Strand von Waikiki auf Hawaii. Aus Bula wird Aloha!
es ist das Fiji-Wort schlechthin.
Es heisst „hallo“, „willkommen“ und noch viel mehr,
und kommt stets mit einem herzlichen Lachen daher.
Unser Insel-Töürchen begann auf der Hauptinsel Viti Levu. In den Sabeto Mountains, nahe Nadi, radelten wir über Stock und Stein, quer durch kleine Dörfchen, vorbei an Zuckerrohrplantagen und schauten uns das Ganze mal von oben an. Nachdem wir einen ersten Überblick hatten, fuhren wir mit dem Bus an die Südküste nach Pacific Harbour. Dort wohnten wir in einem schönen „Resort“ und nächtigten mit 23 anderen Backpackern und – autsch, kratz, kratz - ein paar fiesen Bedbugs im heissen Mehrbettzimmer …. Naja, halb so wild, die meiste Zeit verbrachten wir sowieso am Pool.
Der Abstecher in die geschäftige Hauptstadt Suva erinnerte uns stark an unsere Zeit in Asien: hektisch, chaotisch, laut … und sogar Handeln beim Souvenir Shopping war wieder einmal angesagt…“heeeey … special price for you my friend!!“ Super. Selbstverständlich haben auch wir uns das Fiji-Mitbringsel Nr. 1 erstanden, eine echte Kannibalen-Gabel. Jaja … früher wurden die Gäste nicht ganz so herzlich willkommen geheissen und landeten ab und zu mal im Kochtopf.
Von der Insel ging’s dann auf einen Sandfleck: So kam es uns vor, als wir nach kurzer Bootsfahrt auf Bounty Island standeten. In nicht einmal 20 Minuten kann man nämlich um die ganze Insel laufen und schon steht man wieder vor seinem Bungalow. Direkt aus dem Bett und dreimal Stolpern und wir plumpsten schon fast ins Meer. Am Hausriff, keine zwei Meter von der Wasseroberfläche, zeigte sich das Inselarchipel von seiner schönsten Seite: An ganz vielen schönen bunten Fischen und farbigen Korallen konnten wir uns erfreuen.
Mit Fabienne und Marco, zwei Mitinsulanern und Globetrottern aus der Schweiz, verbrachten wir hier eine coole Zeit. Bei Bier und Plauderei stellte sich dann sogar ziemlich schnell heraus, dass wir mit Joëlle und Thomas gemeinsame Freunde in Luzern haben. Kleine Insel – noch kleinere Welt! Es hat super gepasst, und der Zufall will es, dass wir sie in Hawaii wiedertreffen werden. @ euch beiden: Wir freuen uns!
Ansonsten bestand unser Robinson-Crusoe-5-Tagesprogramm hauptsächlich aus Schlafen, Essen, in der Hängematte hängen, Schach spielen (damit der Kopf nicht ganz abschaltet) und eben Schnorcheln. Puuuh!
Wir haben’s genossen, doch nach 5 Tagen auf dem winzigen Eiland wissen wir nun definitiv, dass der Traum einer einsamen Insel nicht unser Traum ist. Wir sind halt nicht Robinson und Freitag, wir brauchen jetzt wieder Action! Und diese holen wir uns demnächst am Strand von Waikiki auf Hawaii. Aus Bula wird Aloha!