Samstag, 10. April 2010

Südseetraum!

Abflug Auckland am 28. März um 15.50 Uhr, Ankunft Tahiti 27. März 21.55 Uhr: Mit einem Flug zurück in die Vergangenheit über die Datumsgrenze begann unser 2-wöchiger Inseltraum auf Französisch Polynesien. Mit einem herzlichen „Bonsoir“ und Ukulele-Klängen wurden wir am Flughafen empfangen. Jaja, wir merkten augenblicklich, dass man hier stolz ist auf die französische Sprache. Also blieb uns nichts anderes übrig, als unser Schulfranzösisch auszugraben. Ach ja, und nach einem halben Jahr Linksverkehr, mussten wir uns auch wieder an den für uns eigentlich normalen Rechtsverkehr gewöhnen…

So, jetzt ist aber genug geplaudert! Ausgeschlafen und nochmals in den 28. März gestartet, mussten wir schnell feststellen, dass an einem Sonntag in Tahiti leider gar nichts geht. Kein Bus, kein Mietauto, kein Supermarkt – hier wird geruht. Also ruhten wir auch.

Mit dem „Inselhüpfer“ hoben wir anderntags ab und nach 40 Minuten Flug sahen wir herunter auf das traumhafte Atoll von Bora Bora. Aufgeregt und mit voller Vorfreude stiegen wir aus dem Flieger und freuten uns auf die kommenden 4 Tage im Paradies. Und es war wirklich paradiesisch: Glasklares Wasser in den verschiedensten Blautönen, glitzernd weisse Sandstrände und der majestätische Berg im Zentrum, soviel Schönheit ist schon fast kitschig. „This is it. This is the one“ … Lonely Planet hatte definitiv nicht zuviel versprochen. Wir machten eine Lagunen-Tour, schnorchelten mit Haien und Rochen und die restliche Zeit bädeleten und sönneleten wir. In Bora Bora ging unser Südseetraum in Erfüllung. Wow, echt supersupersupersupertoll wars!

Die Tage vergingen leider viel zu schnell, zum Abschied verdrückten wir dann fast ein paar Tränchen … doch kaum abgewischt setzten wir schon auf die nächste Trauminsel auf. Die restlichen Tage verbrachten wir nämlich auf Moorea. Dort genossen wir ruhige Ostertage am Strand und erkundeten mit einem Roller die schöne, üppig grüne Insel (@ Joëlle & Thomas: Danke für die Tipps).

Die letzte Etappe bewältigten wir dann mit der Fähre zurück auf die Hauptinsel Tahiti und dort mieteten wir für einen Tag (diesmal kein Sonntag, wir haben gelernt, hehehe) ein Auto und fuhren einmal rund um die Insel (sind ja nur 120 Kilometer). Das Highlight an diesem Tag war, dass wir die weltberühmte und scheinbar „gefährlichste“ Welle der Welt vor Teahupoo aus der Nähe betrachten durften. Leider war der „swell“ (@ Beli … weisch no was das esch???) nicht ganz so riesig, doch als wir auf dem kleinen Böötli sassen, waren wir dann doch froh, dass sich keine 6-8 Meter hohen Wände vor uns auftürmten.

Mit ein paar schönen Souvenirs und „beaucoup de“ unvergesslichen Erinnerungen verlassen wir nun die Südsee, zurück gehts nach Auckland. Dort werden wir uns „flott machen“ für die nächsten Inselabenteuer auf den Fiji’s.

Au revoir & maururu Polynésie!

5 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

HAMMER. sooo schön, da chömed doch grad weder tolli erinnerige uf!!!
gnüsseds wiiterhin! vell spass uf fiji.
grüessli vo üs joëlle und thomas

Anonym hat gesagt…

WOOOOOWWWWWWW eifach de totali hammer!!!! do fählet eim auso eifach dwort, werklech:-) gniessets wiiterhin dicke schmatzer dsorella:-)

Anonym hat gesagt…

............ do verschlohts mer jo werklech grad sproch, bloody fantastic!!!!!!!!! werd die destination grad i mini neu reis metiplane :-)

goh jetzt morn nach whitsundays esch au cool :-)

moecheds guet!!!!!!

lg holle

Anonym hat gesagt…

what a wonderful world... :-) ha jo scho noch üchne erzählige dänkt, dass es det traumhaft muess si. aber noch dene föteli beni regurächt niedisch, bis uf üchi begägnig met de haie ;-) he jo, s'nöchste paradies rüeft üch jo scho - enjoy fiji...

lg, fabienne

Anonym hat gesagt…

Super die tollen Fotos von eurer Südseereis macht scho echli niidisch.Viel Glück uf de Fiji und ganz liebi Grüessli Mami Papi und Fabrizio