Läck bobby! Schon wieder sind 2 Wochen vergangen und es ist doch mal wieder an der Zeit, euch über „carmenundremoaroundtheworld“ upzudaten, oder? Was war geschehen …? Also: Kaum eine Stunde nachdem wir von Honolulu abgehoben sind, sassen wir auch schon in unserem „fetten“ Ami-Schlitten und cruisten auf Big Island – der grössten der Hawaii Inseln – der Küste entlang zu unserer schönen Unterkunft.
Anderntags machten wir uns auf zum Volcanoes National Park. Dort gibt’s nämlich 2 aktive Vulkane zu beäugen. Jaja, so ´was gibt’s nicht nur in Europa … Von sicherer Distanz sahen wir die Rauchsäulen aufsteigen und bei Dunkelheit konnten wir sogar die glutrote Lava verfolgen, die den Vulkan Richtung Meer hinunterfloss. Das war „lavalicious“. Bevor wir dann nach 4 Tagen der Insel wieder den Rücken kehrten, tauchten wir auch noch ab, um die Unterwasser-Schönheit von Big Island zu bestaunen.
Neuer Tag – neue Insel – neues Auto; aber diesmal oben ohne. Yeah baby! Wir nahmen uns 1 Woche Zeit, um die schönsten Flecken Maui’s zu entdecken. Nachdem wir unsere „neighbourhood“ abgecheckt hatten, ging es für einmal früher als sonst in die Federn, damit wir um 5.40 Uhr den Sonnenaufgang auf dem über 3000 m.ü.M. hohen Haleakala Vulkan erleben konnten. Bei „frostigen“ 5 Grad harrten wir aus und warteten auf die ersten Sonnenstrahlen des Tages. Es war ein wahrhaft erhabener Moment, als sich der Morgenhimmel in allen erdenklichen Farben aufhellte. Das Frühaufstehen & Frieren hat sich allemal gelohnt. Nach dem wohlverdienten „Gipfelfrühstück“ gings dann wieder runter auf Meereshöhe zur Erholung am Pool.
Ja, und wenn wir schon mal ein Cabriolet haben (oder „convertible“, wie der Ami hier so sagt), ist es natürlich ein absolutes „must do“ auf Maui, den berühmten Highway to Hana zu befahren. Über 600 Kurven und 54 Brücken schmücken die Strasse, die sich durch den Regenwald in den Norden der Insel schlängelt. Der Wind pfiff uns nicht nur während der Fahrt um die Ohren, auch sonst windet es auf Maui mächtig. Nicht umsonst gilt die Insel als einer der Hotspots für Wind- und Kitesurfer. In den beiden Dörfchen Paia und Lahaina liessen wir uns von der locker-lässigen Stimmung dieser Szene anstecken: Hang loose!
Leider ist jetzt unser Hawaii-Abenteuer bereits zu Ende. Die letzten 2 Tage tankten wir nochmals Sonne und Wärme und deckten uns mit dem neusten Hawaii Kitsch ein. Unsere Zeit zu viert ist um. @ Mami und Andy: Es war bombig, vielen Dank für die supertolle Zeit! Noch heute fliegen die beiden nach San Diego, und wir hoch in den Norden nach Alaska. Wir stellen uns schon mal auf einen Temperatursturz ein. Unsere Flip Flops tauschen wir bald gegen Wanderschuhe ein, und die Sonnencrème gegen einen Anti-Grizzly Pfefferspray.
Anderntags machten wir uns auf zum Volcanoes National Park. Dort gibt’s nämlich 2 aktive Vulkane zu beäugen. Jaja, so ´was gibt’s nicht nur in Europa … Von sicherer Distanz sahen wir die Rauchsäulen aufsteigen und bei Dunkelheit konnten wir sogar die glutrote Lava verfolgen, die den Vulkan Richtung Meer hinunterfloss. Das war „lavalicious“. Bevor wir dann nach 4 Tagen der Insel wieder den Rücken kehrten, tauchten wir auch noch ab, um die Unterwasser-Schönheit von Big Island zu bestaunen.
Neuer Tag – neue Insel – neues Auto; aber diesmal oben ohne. Yeah baby! Wir nahmen uns 1 Woche Zeit, um die schönsten Flecken Maui’s zu entdecken. Nachdem wir unsere „neighbourhood“ abgecheckt hatten, ging es für einmal früher als sonst in die Federn, damit wir um 5.40 Uhr den Sonnenaufgang auf dem über 3000 m.ü.M. hohen Haleakala Vulkan erleben konnten. Bei „frostigen“ 5 Grad harrten wir aus und warteten auf die ersten Sonnenstrahlen des Tages. Es war ein wahrhaft erhabener Moment, als sich der Morgenhimmel in allen erdenklichen Farben aufhellte. Das Frühaufstehen & Frieren hat sich allemal gelohnt. Nach dem wohlverdienten „Gipfelfrühstück“ gings dann wieder runter auf Meereshöhe zur Erholung am Pool.
Ja, und wenn wir schon mal ein Cabriolet haben (oder „convertible“, wie der Ami hier so sagt), ist es natürlich ein absolutes „must do“ auf Maui, den berühmten Highway to Hana zu befahren. Über 600 Kurven und 54 Brücken schmücken die Strasse, die sich durch den Regenwald in den Norden der Insel schlängelt. Der Wind pfiff uns nicht nur während der Fahrt um die Ohren, auch sonst windet es auf Maui mächtig. Nicht umsonst gilt die Insel als einer der Hotspots für Wind- und Kitesurfer. In den beiden Dörfchen Paia und Lahaina liessen wir uns von der locker-lässigen Stimmung dieser Szene anstecken: Hang loose!
Leider ist jetzt unser Hawaii-Abenteuer bereits zu Ende. Die letzten 2 Tage tankten wir nochmals Sonne und Wärme und deckten uns mit dem neusten Hawaii Kitsch ein. Unsere Zeit zu viert ist um. @ Mami und Andy: Es war bombig, vielen Dank für die supertolle Zeit! Noch heute fliegen die beiden nach San Diego, und wir hoch in den Norden nach Alaska. Wir stellen uns schon mal auf einen Temperatursturz ein. Unsere Flip Flops tauschen wir bald gegen Wanderschuhe ein, und die Sonnencrème gegen einen Anti-Grizzly Pfefferspray.