Am Flughafen von Honolulu verabschiedeten wir uns nur ungern, nicht nur von Hawaii, sondern auch von Mami-Lisa und Andy. Doch unser Flug nach Anchorage begann schon vielversprechend, sassen wir doch im Flugzeug direkt neben einer richtigen Eskimo-Familie. Ihre Erzählungen und der Blick aus dem Fenster beim Anflug auf Anchorage auf schneebedeckte Berge, steigerten unsere Vorfreude auf Alaska umso mehr.
Erstes Gefühl hier: kalt, brrrr …… (6 Grad morgens um 6 Uhr) … also nix wie los mit unserem schicken Mietwagen zum warme Kleider shoppen. Und wenn man schon mal dabei ist, rüsteten wir uns auf und erstanden sowohl Bärenglocke wie auch einen Anti-Grizzly Pfefferspray. Bei 30'000 wilden Grizzlies hier braucht es dies tatsächlich, kein Witz! Gut eingemummelt verbrachten wir die ersten 2 Tage in Anchorage und Umgebung. Wir erklommen den Hausberg, schlittelten im Schnee runter und abends klöpften wir uns ein Original Emmi-Chääsfondue in den Reiskocher. FigugegL ;-)
Raus in die Wildnis, los gings südwärts, auf die Kenai Halbinsel. Von dort aus stachen wir bei Seward ins Meer und unternahmen eine einmalig schöne Schiffstour durch die Fjordlandschaft Alaskas. Wir hatten unglaubliches Glück und sahen bei Sonnenschein die ganze Facette von Alaskas Tierwelt: Orcas, Buckelwale, Bären, Adler, Robben …. ja und sogar einen enormen Gletscherabbruch ins Meer, inklusive darauffolgendem Mini-Tsunami, durften wir erleben. Nicht nur wir, sondern auch die Schiffscrew war ganz aus dem Häuschen! Einmalig!
Sowieso: Vieles ist einmalig und speziell. Man merkt überall, dass der Mensch hier mit der rauen und wilden Natur zusammenlebt und seine Ressourcen daraus schöpft. Es wird überall gefischt und gejagt, und in jedem Supermarkt hängen die ausgestopften Jagdtrophäen der stolzen Jäger. So ist es hier auch ganz normal, mit Gummistiefeln und Holzfällerhemd abends ins Pub zu gehen. Keine Frage, auch wir wollten da mitmachen, haudihoo! Wir folgten den bärtigen Einheimischen in die „Dorfspunte“, tranken Bier und zogen uns das rustikale alaskanische Nightlife-Feeling rein. Super war’s! Stolpert man dann morgens um halb 3 aus dem Pub, geht am Horizont die Sonne schon fast wieder auf. Denn wirklich dunkel wird es hier im Hochsommer nie.
Vom einen Abend-teuer zum nächsten Abenteuer: Auf der Durchfahrt Richtung Denali Nationalpark machten wir Halt im alten Goldgräberdorf Girdwood. Nach Gold suchten wir zwar nicht (das machen wir dann am Klondike im Yukon), doch das alte Städtchen sahen wir uns selbstverständlich kurz an.
Im Denali Nationalpark dreht sich alles um den Mt. McKinley (höchster Berg Nordamerikas) und die Weiten der arktischen Tundra mit dem vielfältigen Wildlife. Mit dem Tourbus fuhren wir “Into The Wild“. Von den Big Five sahen wir alle: Grizzlies, Caribou, Moose, Bergschafe und sogar einen scheuen Wolf. Nur der „cheibe“ Berg wollte sich seinem Wolkenkleid nicht entledigen. Naja, halb so schlimm. Die Landschaft haute uns so oder so schon um.
Unsere Reise geht nun weiter mit dem Bus nach Fairbanks, nahe des Polarkreises. Und von dort werden wir die Kanadische Grenze überqueren und hoffen auf goldige Zeiten in Dawson City am Klondike, im Herzen des Goldrausches. Falls ihr also nichts mehr von uns hören solltet, haben wir einen fetten Goldnugget gefunden und sind dann mal weg, hehehe!
Wir hätten noch soviel zu erzählen, doch jetzt lassen wir die Bilder sprechen. Diese unberührte Natur, Wildnis und endlos scheinende Weite kann man nämlich kaum in Worte fassen. Dafür haben wir umso mehr Fotos und ein kleines Filmchen zum Bestaunen für euch.
Erstes Gefühl hier: kalt, brrrr …… (6 Grad morgens um 6 Uhr) … also nix wie los mit unserem schicken Mietwagen zum warme Kleider shoppen. Und wenn man schon mal dabei ist, rüsteten wir uns auf und erstanden sowohl Bärenglocke wie auch einen Anti-Grizzly Pfefferspray. Bei 30'000 wilden Grizzlies hier braucht es dies tatsächlich, kein Witz! Gut eingemummelt verbrachten wir die ersten 2 Tage in Anchorage und Umgebung. Wir erklommen den Hausberg, schlittelten im Schnee runter und abends klöpften wir uns ein Original Emmi-Chääsfondue in den Reiskocher. FigugegL ;-)
Raus in die Wildnis, los gings südwärts, auf die Kenai Halbinsel. Von dort aus stachen wir bei Seward ins Meer und unternahmen eine einmalig schöne Schiffstour durch die Fjordlandschaft Alaskas. Wir hatten unglaubliches Glück und sahen bei Sonnenschein die ganze Facette von Alaskas Tierwelt: Orcas, Buckelwale, Bären, Adler, Robben …. ja und sogar einen enormen Gletscherabbruch ins Meer, inklusive darauffolgendem Mini-Tsunami, durften wir erleben. Nicht nur wir, sondern auch die Schiffscrew war ganz aus dem Häuschen! Einmalig!
Sowieso: Vieles ist einmalig und speziell. Man merkt überall, dass der Mensch hier mit der rauen und wilden Natur zusammenlebt und seine Ressourcen daraus schöpft. Es wird überall gefischt und gejagt, und in jedem Supermarkt hängen die ausgestopften Jagdtrophäen der stolzen Jäger. So ist es hier auch ganz normal, mit Gummistiefeln und Holzfällerhemd abends ins Pub zu gehen. Keine Frage, auch wir wollten da mitmachen, haudihoo! Wir folgten den bärtigen Einheimischen in die „Dorfspunte“, tranken Bier und zogen uns das rustikale alaskanische Nightlife-Feeling rein. Super war’s! Stolpert man dann morgens um halb 3 aus dem Pub, geht am Horizont die Sonne schon fast wieder auf. Denn wirklich dunkel wird es hier im Hochsommer nie.
Vom einen Abend-teuer zum nächsten Abenteuer: Auf der Durchfahrt Richtung Denali Nationalpark machten wir Halt im alten Goldgräberdorf Girdwood. Nach Gold suchten wir zwar nicht (das machen wir dann am Klondike im Yukon), doch das alte Städtchen sahen wir uns selbstverständlich kurz an.
Im Denali Nationalpark dreht sich alles um den Mt. McKinley (höchster Berg Nordamerikas) und die Weiten der arktischen Tundra mit dem vielfältigen Wildlife. Mit dem Tourbus fuhren wir “Into The Wild“. Von den Big Five sahen wir alle: Grizzlies, Caribou, Moose, Bergschafe und sogar einen scheuen Wolf. Nur der „cheibe“ Berg wollte sich seinem Wolkenkleid nicht entledigen. Naja, halb so schlimm. Die Landschaft haute uns so oder so schon um.
Unsere Reise geht nun weiter mit dem Bus nach Fairbanks, nahe des Polarkreises. Und von dort werden wir die Kanadische Grenze überqueren und hoffen auf goldige Zeiten in Dawson City am Klondike, im Herzen des Goldrausches. Falls ihr also nichts mehr von uns hören solltet, haben wir einen fetten Goldnugget gefunden und sind dann mal weg, hehehe!
Wir hätten noch soviel zu erzählen, doch jetzt lassen wir die Bilder sprechen. Diese unberührte Natur, Wildnis und endlos scheinende Weite kann man nämlich kaum in Worte fassen. Dafür haben wir umso mehr Fotos und ein kleines Filmchen zum Bestaunen für euch.
Movie: naluriders - into the wild
6 Kommentare:
Hey Dir Liebe, also zerscht mol viele Dank für s'sms, jo mir hei eusi Ferie also au sehr gnosse, isch würkli au en schöni Gegend... mr sött eifach nid grad aschliessend euche Blog go aluege, suscht chunnts eim grad wieder irgendwie chli weniger spektakulär vor;-) Mir hend eus hüt uf dr neuschti Stand vo euchem Blog brocht und irgendwie chamrs fascht nümme glaube das Ihr das würkli alles erläbet und gsehnd, Wahnsinn...chumm gebets doch zue, Ihr verstecket euch doch irgendwo idr Schwiz und hend die Bilder gfaked..!!!??? :-) Jojo ich weiss es tönt als würde mrs euch nid gönne, aber kei Angst mir gönne euch das voll und ganz. Gniessets wieterhin und bis gli, ganz liebi grüess, Evelyne & Leli
WOOOOOWWWWWW eifach de absoluti hammer, die föteli.... ond dä film... super ehrlech:-) gniessets so rechtig, scho gli chond snöchste highlight mit canada:-)
passet uf ond gniessets ganz fescht!!! schmatzer rebi
Hey ehr Zwöi, so cool dä Felm und die Fotine. Mer si grad sehr wehmüetig worde wo mer am Pc ghocket si... Wie gärn wörde mer das Abentüür met üch teile. "Es stöck wiit" mache mer das jetze uf dem Wäg. Mer döi met üchne Biiträg weder chli abtouche ed Wält vom Reise... Dänke a üch und warte gspannt uf die witere Läbenszeiche:)Liebi Grüess vo de Oltner
Hallo ihr zwei Lieben!
Da verschlägt es uns die Sprache, so faszinierend und unglaublich schöööön, die Reiseleiterin ist engagiert:-)
Gniessets ond hend vel Spass.
Grosse Umarmung und viele Küsse
Mami und Andy
Wow, einfach genial diese landschaft und vorallem diese unglaubliche tierwelt. bin also neidisch...
eine tolle zeit und bis bald!
grüsse von uns joëlle und thomas
Wir wünschen euch noch eine schöne Zeit in Kanada machts guet und vieli liebi Gruessli und Küssli
Mami und Papi us Rohtenburg
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