Unsere letzte Nacht in Alaska verbrachten wir in Fairbanks, das nur knappe 200 km vom Polarkreis entfernt liegt. Damit haben wir den geografischen Höhepunkt unserer Reise erreicht. Da bot sich doch ein Bsüechli beim Samichlaus in North Pole an. Hohoho …
In einer Rekordgeschwindigkeit von nicht einmal 2 Minuten überquerten wir am nächsten Tag den Grenzübergang bei Little Creek von Alaska – USA - nach Kanada. Unsere Fahrt führte ins Herz des Yukon, nach Dawson City.
Dort hat uns das Goldfieber gepackt. Denn, um 1900 brach hier der Goldrausch aus, Tausende versuchten ihr Glück. Und auch wenn dieser Rausch bereits seit Jahren verblasst ist, spürt man noch heute viel von den goldigen Zeiten, wenn man durch die Strassen, vorbei an den historischen Gebäuden und Saloons schlendert. Auch wir versuchten unser Glück und schürften nach Gold im legendären Klondike River, mit bescheidenem Erfolg allerdings. Statt einem fetten Nugget gab’s lediglich Goldflöckchen.
Das kann ja nur noch besser werden, also ab ins Casino, dachten wir uns. Jetzt versuchen wir es halt mit Zocken. Aber auch dort „schäpperte“ es nicht. Dafür erfreuten wir uns an den drei Auftritten der „sexyhexy-Wildwest-Revue-Show“ der Can Can Girls von Diamond Tooth Gertie. Wir fühlten uns gleich um Jahrzehnte zurück versetzt. Das war grandios!
Nach Dawson City legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Whitehorse ein, und danach, ob ihrs glaubt oder nicht, setzten wir uns satte 40 Stunden (nonstop) in den Greyhound. Runter ging’s 2’697 Kilometer auf dem legendären Alaska Highway entlang der Rocky Mountains nach Vancouver. Die Fahrt war laaaang und zääääääh, wurde aber dann doch dann und wann mal durch Bären-, Moose- und Büffel-Crossing unterbrochen. Fast wie auf einer Safari.
Wir haben in Vancouver ein neues Mietauto gefasst und sind gleich nach Whistler – Winter-Olymiastätte 2010 – gebraust. Hier haben wir unser Lager beim Gasthof Heidi aufgeschlagen, und werden uns dann in unserem nächsten Blog von unseren Erlebnissen berichten.
Ach ja: Die Schweizer Fahne ist auch bei uns gehisst: Hopp Schwiiz!
In einer Rekordgeschwindigkeit von nicht einmal 2 Minuten überquerten wir am nächsten Tag den Grenzübergang bei Little Creek von Alaska – USA - nach Kanada. Unsere Fahrt führte ins Herz des Yukon, nach Dawson City.
Dort hat uns das Goldfieber gepackt. Denn, um 1900 brach hier der Goldrausch aus, Tausende versuchten ihr Glück. Und auch wenn dieser Rausch bereits seit Jahren verblasst ist, spürt man noch heute viel von den goldigen Zeiten, wenn man durch die Strassen, vorbei an den historischen Gebäuden und Saloons schlendert. Auch wir versuchten unser Glück und schürften nach Gold im legendären Klondike River, mit bescheidenem Erfolg allerdings. Statt einem fetten Nugget gab’s lediglich Goldflöckchen.
Das kann ja nur noch besser werden, also ab ins Casino, dachten wir uns. Jetzt versuchen wir es halt mit Zocken. Aber auch dort „schäpperte“ es nicht. Dafür erfreuten wir uns an den drei Auftritten der „sexyhexy-Wildwest-Revue-Show“ der Can Can Girls von Diamond Tooth Gertie. Wir fühlten uns gleich um Jahrzehnte zurück versetzt. Das war grandios!
Nach Dawson City legten wir einen kurzen Zwischenstopp in Whitehorse ein, und danach, ob ihrs glaubt oder nicht, setzten wir uns satte 40 Stunden (nonstop) in den Greyhound. Runter ging’s 2’697 Kilometer auf dem legendären Alaska Highway entlang der Rocky Mountains nach Vancouver. Die Fahrt war laaaang und zääääääh, wurde aber dann doch dann und wann mal durch Bären-, Moose- und Büffel-Crossing unterbrochen. Fast wie auf einer Safari.
Wir haben in Vancouver ein neues Mietauto gefasst und sind gleich nach Whistler – Winter-Olymiastätte 2010 – gebraust. Hier haben wir unser Lager beim Gasthof Heidi aufgeschlagen, und werden uns dann in unserem nächsten Blog von unseren Erlebnissen berichten.
Ach ja: Die Schweizer Fahne ist auch bei uns gehisst: Hopp Schwiiz!
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