Genau das möchten wir in der Adrenalin-Metropole Queenstown erleben.
Doch vorher genossen wir die morgendliche Ruhe auf einer gemütlichen Bootsfahrt durch den spektakulären Milford Sound – Neuseelands Touristenmagnet Nummer 1. In dieser Fjordlandschaft gab es Delfine, Seelöwen, Wasserfälle und jede Menge anderes tolles Naturzeugs zu sehen.
Und dann kam Queenstown. Schon die Anfahrt war vielversprechend: Eingebettet zwischen Bergen, an einem türkisblauen See, schlängelte sich die Strasse zu diesem wunderbaren Dörfchen hin. Langeweile ist in Queenstown ein Fremdwort, hier ist schneller, höher, tiefer … einfach nur extremer angesagt. Aus diesem riesigen Angebot aus Bungy-Jumping, Rafting, Caneoning, Fallschirmspringen, etc., haben wir uns für dann aber für die Attraktion in Queenstown schlechthin entschieden: Ein Thril-Ride in einem 500 PS starken Jetboat, das uns mit 80 Sachen schwindelerregend nahe an den Felsen vorbei, durch den engen Canyon auf dem Shotover River schoss. Ooooaaaah, man, "das het gfägt"!!! Wir finden, das ist ein must-do in Neuseeland. Aber seht doch selber im Filmchen unten.
Jaja … nach 3 tollen Tagen fiel uns der Abschied ziemlich schwer. Mehr als einmal haben wir uns überlegt, ob wir nicht doch ein bisschen länger, oder vielleicht sogar vielmehrlänger, dort bleiben wollen. Hier liesse es sich sehr schön leben … Nicht umsonst hat Mister Jackson viele seiner Szenen aus der Trilogie in dieser Region abgedreht.
Aber … unsere Reise ging weiter. Wir drei (unser Van und wir) flitzten über die Landstrassen von Queenstown, über Wanaka an die Westküste der Südinsel. So standen wir dann tags darauf vor den imposanten Gletschern Fox und Franz Josef. Dort haben wir ein paar Wanderungen unternommen und konnten sehr nahe an das ewige Eis ran.
Danach fuhren wir, der Küste entlang, auf dem Westcoast Highway Richtung Norden hinauf. Diese Strasse ist zu Recht in der Lonely Planet Bluelist unter den ersten 10 der weltweit schönsten Strassentrips aufgeführt. @ Caro und Enzi: Unbedingt zu empfehlen.
Es ist ja schon unglaublich was Neuseeland zu bieten hat: Da fährt man nur ein paar Stunden und durchquert mehrere Vegetationszonen. Seen, Regenwald, Gletscher, raues Meer, Sandstrände wechseln sich ab… ein richtig kleiner Mikrokosmos. Man kommt immer wieder ins Staunen.
And last but not least, und sogar seeeehr wichtig: Hier kommt ein dickes Dankeschön an euch Blogleser für all die tollen Kommentare, die uns jedes Mal sehr erfreuen! Schön, dass wir euch unsere Begeisterung ein bisschen weitergeben können. Und gut zu wissen, dass die eine oder der andere uns folgen würde, falls wir uns doch noch entscheiden würden, hier zu bleiben … hehehe ;-)
Doch vorher genossen wir die morgendliche Ruhe auf einer gemütlichen Bootsfahrt durch den spektakulären Milford Sound – Neuseelands Touristenmagnet Nummer 1. In dieser Fjordlandschaft gab es Delfine, Seelöwen, Wasserfälle und jede Menge anderes tolles Naturzeugs zu sehen.
Und dann kam Queenstown. Schon die Anfahrt war vielversprechend: Eingebettet zwischen Bergen, an einem türkisblauen See, schlängelte sich die Strasse zu diesem wunderbaren Dörfchen hin. Langeweile ist in Queenstown ein Fremdwort, hier ist schneller, höher, tiefer … einfach nur extremer angesagt. Aus diesem riesigen Angebot aus Bungy-Jumping, Rafting, Caneoning, Fallschirmspringen, etc., haben wir uns für dann aber für die Attraktion in Queenstown schlechthin entschieden: Ein Thril-Ride in einem 500 PS starken Jetboat, das uns mit 80 Sachen schwindelerregend nahe an den Felsen vorbei, durch den engen Canyon auf dem Shotover River schoss. Ooooaaaah, man, "das het gfägt"!!! Wir finden, das ist ein must-do in Neuseeland. Aber seht doch selber im Filmchen unten.
Jaja … nach 3 tollen Tagen fiel uns der Abschied ziemlich schwer. Mehr als einmal haben wir uns überlegt, ob wir nicht doch ein bisschen länger, oder vielleicht sogar vielmehrlänger, dort bleiben wollen. Hier liesse es sich sehr schön leben … Nicht umsonst hat Mister Jackson viele seiner Szenen aus der Trilogie in dieser Region abgedreht.
Aber … unsere Reise ging weiter. Wir drei (unser Van und wir) flitzten über die Landstrassen von Queenstown, über Wanaka an die Westküste der Südinsel. So standen wir dann tags darauf vor den imposanten Gletschern Fox und Franz Josef. Dort haben wir ein paar Wanderungen unternommen und konnten sehr nahe an das ewige Eis ran.
Danach fuhren wir, der Küste entlang, auf dem Westcoast Highway Richtung Norden hinauf. Diese Strasse ist zu Recht in der Lonely Planet Bluelist unter den ersten 10 der weltweit schönsten Strassentrips aufgeführt. @ Caro und Enzi: Unbedingt zu empfehlen.
Es ist ja schon unglaublich was Neuseeland zu bieten hat: Da fährt man nur ein paar Stunden und durchquert mehrere Vegetationszonen. Seen, Regenwald, Gletscher, raues Meer, Sandstrände wechseln sich ab… ein richtig kleiner Mikrokosmos. Man kommt immer wieder ins Staunen.
And last but not least, und sogar seeeehr wichtig: Hier kommt ein dickes Dankeschön an euch Blogleser für all die tollen Kommentare, die uns jedes Mal sehr erfreuen! Schön, dass wir euch unsere Begeisterung ein bisschen weitergeben können. Und gut zu wissen, dass die eine oder der andere uns folgen würde, falls wir uns doch noch entscheiden würden, hier zu bleiben … hehehe ;-)
Film ab!