In Chile von Meereshöhe gestartet, im Schneckentempo mitten in der Karawane von Lastwagen und Reisebussen die zick-zack-zuck Anden-Passstrasse hinaufgefahren und ruck-zuck die Grenze zu Argentinien überquert. Und von da an ging’s nur noch bergabwärts, vorbei am Aconcagua (mit 6'962 m der höchste Berg ausserhalb des Himalayas) hinunter ins flache Weinland nach Mendoza.
Im hier idealen Klima von viel Sonne und Wärme zählt das Gebiet um Mendoza zu einem der besten Weinanbaugebiete der Welt und ist vor allem für den feinen Malbec berühmt. Also ran an den Trübelisaft und rauf auf’s Bike. So radelten wir von einem Weingut zum nächsten und liessen uns von den leidenschaftlichen Winzern den Entstehungs- und Verarbeitungsprozess ihrer Spitzenweine erklären. Danach folgte natürlich jeweils enthusiastisches Degustieren. Mmmmh!
Nach so vielen feinen Tropfen zum Probieren kam am Abend zum ersten Mal ein echtes typisches, vielgelobtes argentinisches „Stückchen“ (lediglich 600 gr) Rindfleisch auf unseren Teller, dazu gab’s selbstverständlich einen örtlichen Rotwein. Traumhaft, so muss es sich im Schlaraffenland anfühlen. Nach diesem kulinarischen Höchstgenuss können wir bestätigen, dass die Erzählungen stimmen und man danach definitiv kein anderes Fleisch mehr essen möchte … ausser vielleicht einen Cervelat ;-)
Mit dem Bus verliessen wir Mendoza, durch die argentinische Pampa ging’s nach Cordoba. In der zweitgrössten argentinischen Stadt schlenderten wir durch die Fussgängerzonen und nahmen uns Zeit, auf den kolonialen Plaza’s das umtriebige Geschehen zu beobachten.
Nur eine Stunde von Cordoba entfernt mitten in den Hügeln, liegt das beschauliche Dorf Alta Gracia. Zwei Tage – zwei nennenswerte Ereignisse: Zuerst besuchten wir das ehemalige Wohnhaus der Familie Guevara in welchem der weltberühmte Revolutionär Ernesto „Che“ Guevara seine Jugend verbrachte. Das Haus wurde in ein interessantes Museum umgestaltet und die Wände sind gespickt mit Fotos und Relikten aus seinem Leben. Und dann, liebe treue Blogleser, war mal wieder so ein Moment, den man fast nicht für möglich hält … und das ja nicht zum ersten Mal auf unserer Reise: Im immerhin 8. grössten Land der Welt, mitten auf der Strasse in diesem „Nest“, ist uns doch tatsächlich ein bekanntes Gesicht aus Emmenbrücke über den Weg gelaufen. So ein Zufall, wie klein die Welt doch manchmal ist. Stefan Brun und seine Freundin Sandra waren zur selben Zeit am selben Ort. Auch sie sind auf einer Weltreise, soeben vor 3 Wochen gestartet, sie haben noch ein ganzes Jahr vor sich. Das gab natürlich viel zu plaudern und erzählen und wir tauschten die einen oder anderen Tipps aus. So cool! @ Sandra & Stefan: Wir wünschen euch beiden eine unvergessliche Zeit!
Im Augenblick sind wir in Rosario, 300km vor Buenos Aires. So langsam ticken auch unseren Uhren „argentinisch“ und so haben wir uns hier hauptsächlich nachtaktiv bewegt. Denn, vor 10 Uhr abends sind die Restaurants menschenleer und das Nachtleben startet selten vor 2 Uhr morgens. Also, zuerst viel gutes Fleisch essen, dann mit Bier und Wein nachspülen und zum Schluss ab in den Club mit den „Argentinios“ abtanzen.
Buenas noches!
Im hier idealen Klima von viel Sonne und Wärme zählt das Gebiet um Mendoza zu einem der besten Weinanbaugebiete der Welt und ist vor allem für den feinen Malbec berühmt. Also ran an den Trübelisaft und rauf auf’s Bike. So radelten wir von einem Weingut zum nächsten und liessen uns von den leidenschaftlichen Winzern den Entstehungs- und Verarbeitungsprozess ihrer Spitzenweine erklären. Danach folgte natürlich jeweils enthusiastisches Degustieren. Mmmmh!
Nach so vielen feinen Tropfen zum Probieren kam am Abend zum ersten Mal ein echtes typisches, vielgelobtes argentinisches „Stückchen“ (lediglich 600 gr) Rindfleisch auf unseren Teller, dazu gab’s selbstverständlich einen örtlichen Rotwein. Traumhaft, so muss es sich im Schlaraffenland anfühlen. Nach diesem kulinarischen Höchstgenuss können wir bestätigen, dass die Erzählungen stimmen und man danach definitiv kein anderes Fleisch mehr essen möchte … ausser vielleicht einen Cervelat ;-)
Mit dem Bus verliessen wir Mendoza, durch die argentinische Pampa ging’s nach Cordoba. In der zweitgrössten argentinischen Stadt schlenderten wir durch die Fussgängerzonen und nahmen uns Zeit, auf den kolonialen Plaza’s das umtriebige Geschehen zu beobachten.
Nur eine Stunde von Cordoba entfernt mitten in den Hügeln, liegt das beschauliche Dorf Alta Gracia. Zwei Tage – zwei nennenswerte Ereignisse: Zuerst besuchten wir das ehemalige Wohnhaus der Familie Guevara in welchem der weltberühmte Revolutionär Ernesto „Che“ Guevara seine Jugend verbrachte. Das Haus wurde in ein interessantes Museum umgestaltet und die Wände sind gespickt mit Fotos und Relikten aus seinem Leben. Und dann, liebe treue Blogleser, war mal wieder so ein Moment, den man fast nicht für möglich hält … und das ja nicht zum ersten Mal auf unserer Reise: Im immerhin 8. grössten Land der Welt, mitten auf der Strasse in diesem „Nest“, ist uns doch tatsächlich ein bekanntes Gesicht aus Emmenbrücke über den Weg gelaufen. So ein Zufall, wie klein die Welt doch manchmal ist. Stefan Brun und seine Freundin Sandra waren zur selben Zeit am selben Ort. Auch sie sind auf einer Weltreise, soeben vor 3 Wochen gestartet, sie haben noch ein ganzes Jahr vor sich. Das gab natürlich viel zu plaudern und erzählen und wir tauschten die einen oder anderen Tipps aus. So cool! @ Sandra & Stefan: Wir wünschen euch beiden eine unvergessliche Zeit!
Im Augenblick sind wir in Rosario, 300km vor Buenos Aires. So langsam ticken auch unseren Uhren „argentinisch“ und so haben wir uns hier hauptsächlich nachtaktiv bewegt. Denn, vor 10 Uhr abends sind die Restaurants menschenleer und das Nachtleben startet selten vor 2 Uhr morgens. Also, zuerst viel gutes Fleisch essen, dann mit Bier und Wein nachspülen und zum Schluss ab in den Club mit den „Argentinios“ abtanzen.
Buenas noches!