Nach den hektischen, flashigen Momenten in Las Vegas sind wir wieder nach Kalifornien zurück gekehrt und haben in der Stille des Death Valley’s den absoluten Gegensatz zu der Glitzerstadt vorgefunden. Mit unserem Offroader fuhren wir ein paar tolle Fotospots an und erfreuten uns an der eindrücklichen, öden, furztrockenen Landschaft. Beeindruckend!
Vom Tal des Todes ging es dann weiter ganz an den Südzipfel Kaliforniens, nach San Diego. In dieser lebensfrohen Stadt gönnten wir uns nach unserem Wüstenausflug zuerst einen Tag am schönen Strand. Am nächsten Tag bummelten wir dann ein bisschen durch Downtown und das Hafenviertel und boardeten schliesslich auf dem ausgedienten Flugzeugträger der USS Midway. Die Tour durch diese „eiserne Stadt“ führte uns durch den Bauch des Schiffes und bis hinauf auf das Flugdeck und den Kontrollturm. Das war doch mal ein eindrückliches Erlebnis der etwas anderen Art.
Am richtigen Ort, zur richtigen Zeit … genau das waren wir dann. Und die Wellen-Vorhersagen versprachen ein riesiges Spektakel. Doch, wovon reden wir überhaupt? 70 Meilen nördlich von San Diego, in San Clemente, fand der 6. (von 10) Tourstopp der Surf Weltmeisterschaft statt. Die besten 36 Surfer der Welt massen sich am Hurley Pro in den Wellen von Trestles. Das durften wir uns natürlich auf keinen Fall entgehen lassen. So verbrachten wir also 3 Tage am Strand und bestaunten die Tricks und „moves“ der Pro’s. Ziemlich beeindruckend, was die Jungs mit einem Brett an den Füssen in 2-3 Meter hohen Wellen anstellen können. Schlussendlich hat es 9-time Worldchampion Kelly Slater dann mal wieder gerichtet und das fette Preisgeld von USD 105'000 abgesahnt. (Das Video mit den Highlights vom Finaltag ist angehängt.)
So, nun sitzen wir am Flughafen LAX Los Angeles und warten auf unseren Flug. Unser 4-monatiger Roadtrip durch Kanada und die USA sind vorbei, nun wartet Südamerika auf uns.
Anmerkung der Redaktion:
Planänderung. Eigentlich hatten wir ja vor, die nächsten Wochen in Mexico zu verbringen. Doch heftige Regenfälle und Überflutungen an der Westküste, und hereinströmende Hurricanes an der Ostküste machten uns einen Strich durch die Rechnung. So wurde zum Beispiel das Städtchen, welches wir uns als Ausgangspunkt für einen 2-wöchigen Aufenthalt ausgesucht hatten, weitgehend von der Umwelt abgeschnitten, indem Brücken eingestürzt und Strassen eingebrochen sind. So haben wir uns umentschieden, lassen Mexico zumindest für den Moment aus und fliegen nun direkt nach Südamerika, genauer gesagt nach Lima, Peru. Auch nicht schlecht, oder?
Mit dem Bereisen von Südamerika beginnt jetzt der „Anfang vom Ende“ unseres Trips: Die letzten 3 Monate sind angebrochen. Es soll irgendwie von Peru durch Chile nach Argentinien gehen, doch Genaues haben wir noch nicht geplant. Aber Planen könnt ihr schon mal, liebe Freunde, Fans und „Verfolger“ zu Hause: Für Weihnachtsgeschenke wären wir wieder persönlich verfügbar, und auch Silvester-Einladungen könnten wir annehmen :-)
Vom Tal des Todes ging es dann weiter ganz an den Südzipfel Kaliforniens, nach San Diego. In dieser lebensfrohen Stadt gönnten wir uns nach unserem Wüstenausflug zuerst einen Tag am schönen Strand. Am nächsten Tag bummelten wir dann ein bisschen durch Downtown und das Hafenviertel und boardeten schliesslich auf dem ausgedienten Flugzeugträger der USS Midway. Die Tour durch diese „eiserne Stadt“ führte uns durch den Bauch des Schiffes und bis hinauf auf das Flugdeck und den Kontrollturm. Das war doch mal ein eindrückliches Erlebnis der etwas anderen Art.
Am richtigen Ort, zur richtigen Zeit … genau das waren wir dann. Und die Wellen-Vorhersagen versprachen ein riesiges Spektakel. Doch, wovon reden wir überhaupt? 70 Meilen nördlich von San Diego, in San Clemente, fand der 6. (von 10) Tourstopp der Surf Weltmeisterschaft statt. Die besten 36 Surfer der Welt massen sich am Hurley Pro in den Wellen von Trestles. Das durften wir uns natürlich auf keinen Fall entgehen lassen. So verbrachten wir also 3 Tage am Strand und bestaunten die Tricks und „moves“ der Pro’s. Ziemlich beeindruckend, was die Jungs mit einem Brett an den Füssen in 2-3 Meter hohen Wellen anstellen können. Schlussendlich hat es 9-time Worldchampion Kelly Slater dann mal wieder gerichtet und das fette Preisgeld von USD 105'000 abgesahnt. (Das Video mit den Highlights vom Finaltag ist angehängt.)
So, nun sitzen wir am Flughafen LAX Los Angeles und warten auf unseren Flug. Unser 4-monatiger Roadtrip durch Kanada und die USA sind vorbei, nun wartet Südamerika auf uns.
Anmerkung der Redaktion:
Planänderung. Eigentlich hatten wir ja vor, die nächsten Wochen in Mexico zu verbringen. Doch heftige Regenfälle und Überflutungen an der Westküste, und hereinströmende Hurricanes an der Ostküste machten uns einen Strich durch die Rechnung. So wurde zum Beispiel das Städtchen, welches wir uns als Ausgangspunkt für einen 2-wöchigen Aufenthalt ausgesucht hatten, weitgehend von der Umwelt abgeschnitten, indem Brücken eingestürzt und Strassen eingebrochen sind. So haben wir uns umentschieden, lassen Mexico zumindest für den Moment aus und fliegen nun direkt nach Südamerika, genauer gesagt nach Lima, Peru. Auch nicht schlecht, oder?
Mit dem Bereisen von Südamerika beginnt jetzt der „Anfang vom Ende“ unseres Trips: Die letzten 3 Monate sind angebrochen. Es soll irgendwie von Peru durch Chile nach Argentinien gehen, doch Genaues haben wir noch nicht geplant. Aber Planen könnt ihr schon mal, liebe Freunde, Fans und „Verfolger“ zu Hause: Für Weihnachtsgeschenke wären wir wieder persönlich verfügbar, und auch Silvester-Einladungen könnten wir annehmen :-)
2 Kommentare:
Anm. von kleiner Schwester: bei Silvestereinladungen wird automatisch vorausgesetzt, dass ich auch komme:-)
hey sorella suuuper bilder weder einisch meh... ond jetzt woner in südamerika send packt mi mis fernweh au weder:-) aber gniessets ond natürlich ganz vell spass im spanischkurs - despues hablamos solamente en español:-)
hebet sorg ond gniessets so rechtig - freu mi jetzt scho uf die wonderschöne, farbefrohe föteli vo peru:-)
Meldung des grossen Bruders:
Weihnachtseinladung sollte nicht abgelehnt werden. Gibt mehrere Gründe, kleine und grössere, dieser Folge zu leisten.
Wir wünschen euch auf den letzten, aber sicherlich sehr sehr spannenden Abschnitt viele tolle Erinnerungen und eine gute Zeit...
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