Kaum sind wir auf der Nordinsel in Wellington in den Hafen eingefahren, wurden wir von einem bekannten Gesicht empfangen. Holle, unser Reisegspändli von Bali und Australien, war zur selben Zeit in Wellington und wartete auf die Fähre hinüber auf die Südinsel. Wir nutzten die Gelegenheit für einen kurzen, gemütlichen Schwatz und tauschten Reisegeschichten aus. Soviel steht fest, wir werden uns am 20. März nochmals wiedersehen; wir besuchen nämlich zusammen ein Rubgy Match der bekannten Auckland Warriors.
In Wellington - Hauptstadt Neuseelands (an alle Geografie-Banausen, nicht etwa Auckland) schlug uns eine steife Brise um die Ohren. Zu Fuss schlenderten wir durch die Einkaufsstrassen und das Hafenviertel der "windy City" und statten dem interessanten Nationalmuseum Te Papa einen kurzen Besuch ab. Noch mit den letzten Sonnenstrahlen im Rückspiegel verliessen wir die Stadt und campten mal wieder irgendwo im nirgendwo :-)
Tags darauf gings volle Fahrt voraus, der Küste entlang, Richtung Mt. Taranaki. Dieser imposante, fast vollkommene Vulkan überragt das ganze Westzipfelchen Neuseelands. Sein Aussehen erinnerte uns stark an Mt. Fuji in Japan.
Somit begann auch unser Trip durch die vulkanische Vergangenheit und Gegenwart der Nordinsel. Via dem Forgotten World Highway erreichten wir den Tongariro Nationalpark. Einige Vulkane in diesem Gebiet sind noch aktiv - momentan auf Stufe 1 (von 5) - und hatten schon ihre filmischen Auftritte, wieder mal in der "Herr der Ringe Trilogie" – als Mt. Doom und Mordor. Doch leider hatten wir kein Glück und sie zeigten sich nur ganz früh am morgen kurz ohne Wolkenumhang. Schade. Tja, in Neuseeland kann sich das Wetter halt ultra-schnell ändern. Eben noch Sonne, schon regnet's fast – und umgekehrt.
Also dann mal alles schön in den Van packen –mittlerweile sitzt jeder Handgriff wie im Schlaf – ab ins Auto und auf nach Rotorua, ins geothermische Zentrum Neuseelands. Auf dem Weg dorthin erhaschten wir noch einen kurzen Blick auf die wuchtigen, kristallklaren Huka-Falls in Taupo.
Je beissender der Geruch wurde, desto näher kamen wir nach Rotorua. In der ganzen Stadt "stinkt" es nämlich wie nach faulen Eiern, mmmmh. Und überall zischt, dampft und blubbert es. Wie aus dem Nichts steigen überall Dampfsäulen aus dem Boden empor und es scheint, als wären wir mitten in Teufel’s Küche gelandet. Schon gewaltig wie es hier im Erdinnern brodelt. Diese Energiequellen wissen natürlich die Maori (Ureinwohner Neuseelands) schon seit Jahrhunderten zu nutzen, weshalb sie sich in dieser Gegend niedergelassen haben. Noch heute ist dort die Maorikultur omnipräsent, vielleicht sogar am ausgeprägtesten im ganzen Land.
Auch wir liessen es uns nicht entgehen, diese natürlichen Ressourcen zu unseren Gunsten zu nutzen und entspannten uns abends in den herrlich warmen Quellen, mit spektakulärem Blick ins dampfende Waikite Valley.
Okay, lasst uns jetzt noch an ein paar Strände sausen, bevor wir dann nach Auckland brausen …
In Wellington - Hauptstadt Neuseelands (an alle Geografie-Banausen, nicht etwa Auckland) schlug uns eine steife Brise um die Ohren. Zu Fuss schlenderten wir durch die Einkaufsstrassen und das Hafenviertel der "windy City" und statten dem interessanten Nationalmuseum Te Papa einen kurzen Besuch ab. Noch mit den letzten Sonnenstrahlen im Rückspiegel verliessen wir die Stadt und campten mal wieder irgendwo im nirgendwo :-)
Tags darauf gings volle Fahrt voraus, der Küste entlang, Richtung Mt. Taranaki. Dieser imposante, fast vollkommene Vulkan überragt das ganze Westzipfelchen Neuseelands. Sein Aussehen erinnerte uns stark an Mt. Fuji in Japan.
Somit begann auch unser Trip durch die vulkanische Vergangenheit und Gegenwart der Nordinsel. Via dem Forgotten World Highway erreichten wir den Tongariro Nationalpark. Einige Vulkane in diesem Gebiet sind noch aktiv - momentan auf Stufe 1 (von 5) - und hatten schon ihre filmischen Auftritte, wieder mal in der "Herr der Ringe Trilogie" – als Mt. Doom und Mordor. Doch leider hatten wir kein Glück und sie zeigten sich nur ganz früh am morgen kurz ohne Wolkenumhang. Schade. Tja, in Neuseeland kann sich das Wetter halt ultra-schnell ändern. Eben noch Sonne, schon regnet's fast – und umgekehrt.
Also dann mal alles schön in den Van packen –mittlerweile sitzt jeder Handgriff wie im Schlaf – ab ins Auto und auf nach Rotorua, ins geothermische Zentrum Neuseelands. Auf dem Weg dorthin erhaschten wir noch einen kurzen Blick auf die wuchtigen, kristallklaren Huka-Falls in Taupo.
Je beissender der Geruch wurde, desto näher kamen wir nach Rotorua. In der ganzen Stadt "stinkt" es nämlich wie nach faulen Eiern, mmmmh. Und überall zischt, dampft und blubbert es. Wie aus dem Nichts steigen überall Dampfsäulen aus dem Boden empor und es scheint, als wären wir mitten in Teufel’s Küche gelandet. Schon gewaltig wie es hier im Erdinnern brodelt. Diese Energiequellen wissen natürlich die Maori (Ureinwohner Neuseelands) schon seit Jahrhunderten zu nutzen, weshalb sie sich in dieser Gegend niedergelassen haben. Noch heute ist dort die Maorikultur omnipräsent, vielleicht sogar am ausgeprägtesten im ganzen Land.
Auch wir liessen es uns nicht entgehen, diese natürlichen Ressourcen zu unseren Gunsten zu nutzen und entspannten uns abends in den herrlich warmen Quellen, mit spektakulärem Blick ins dampfende Waikite Valley.
Okay, lasst uns jetzt noch an ein paar Strände sausen, bevor wir dann nach Auckland brausen …
2 Kommentare:
Hallo ihr zwei Lieben
Fantastische Bilder, da bleibt einem der Atem weg.
Wir freuen uns auf Hawaii.
Bis bald
Mami und Andy
heehehehee.... war ein nettes wiedersehen bis auf meinen Abgang auf dem Parkplatz. naja shit happens!!! war ja nur etwas Blech :-)
moechets guet uf euchere wittere Reis. werd euch ab jetzt nor no uf euchem Blog verfolge :-) cya back in Switzerland.
liebe gruess Holle
P.s. han en super empfang gha in Brisbane ond mega tolli Onterkonft met mega liebe Gastgeber (Er, pensioniert und leidenschaftlicher home Bier/Rumbrauer). ;-)
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