Mit dem Zug haben wir Shanghai verlassen und sind 24 Stunden später im ländlichen China angekommen. Die Fahrt führte an schier endlosen Reisfeldern vorbei, es war genau so, wie man sich das Landleben in China vorstellt. Nach den vielen chinesischen Grossstädten war dies eine gelungene Abwechslung und ein „must have seen“.
Vom Zug ging’s ohne Umwege auf unsere privat-gecharterte Motoryacht samt Kapitän (siehe Fotos). 2.5 Stunden fuhren wir den Fluss hinunter, vorbei an Fischerdörfchen und traditionellen Kormoran-Fischern. Die Landschaft um Yangshuo ist traumhaft schön und bekannt für ihre Karstberge. Wir haben in dieser ruhigen und schönen Dörfchen ein paar easy-going Tage verbracht, mit einem Drahtesel die Umgebung erkundet und sogar einen Kochkurs besucht. Dort haben wir eine lokale Spezialität zubereitet, den Bier Fisch aus dem Li Yang Fluss. Lecker war’s!
Mit vollen Bäuchen ging’s dann den ziemlich engen Nachtbus Richtung Hongkong. Die Fahrt war abenteuerlich, dies kann man eigentlich gar nicht in Worte fassen, das muss man schlichtweg selber erlebt haben.
Mit dem Grenzübertritt nach Hongkong (zum x-ten Mal schon Fieber gemessen, Schweinegrippe sei Dank) haben wir die Volksrepublik China hinter uns gelassen. Kaum im Hostel eingecheckt & ein kühles Red Bull getrunken, konnten wir der Versuchung des Konsumrausches nicht widerstehen … sowieso, für die „Hongkonger“ scheint Shopping die Beschäftigung Nummer 1 zu sein ... Gut für’s Gemüt, schlecht für den Geldbeutel. Diesen haben wir allerdings in Macau (dem Las Vegas des Ostens) beim Roulette aufgefüllt. Dem Venetian Casino haben wir ein paar Dollars abgeknöpft – wir sind mit dem doppelten Betrag unseres Einsatzes und einem breiten Grinsen wieder raus gelaufen. Yeah ;-)
Beim Anblick der Hongkong Skyline von unten (Pier) oder von oben (Victoria Peak) standen sogar uns weitgereisten Travellers die Nackenhaare zu Berge – und das bei feuchtheissen 32 Grad.
Wir finden Hongkong super, es bietet für jeden und für alles etwas … man ist schnell im Gewühl des Grossstadtdschungels, genau so schnell haben wir aber auch Ruhe im grünen Dschungel der umliegenden Inseln und Hügeln gefunden. Auch einen Nachmittag am Strand liessen wir uns nicht entgehen.
Morgen geht’s nach Sapporo, Japan – das erste Mal seit St. Petersburg führt uns unsere Reise wieder durch die Luft.
Vom Zug ging’s ohne Umwege auf unsere privat-gecharterte Motoryacht samt Kapitän (siehe Fotos). 2.5 Stunden fuhren wir den Fluss hinunter, vorbei an Fischerdörfchen und traditionellen Kormoran-Fischern. Die Landschaft um Yangshuo ist traumhaft schön und bekannt für ihre Karstberge. Wir haben in dieser ruhigen und schönen Dörfchen ein paar easy-going Tage verbracht, mit einem Drahtesel die Umgebung erkundet und sogar einen Kochkurs besucht. Dort haben wir eine lokale Spezialität zubereitet, den Bier Fisch aus dem Li Yang Fluss. Lecker war’s!
Mit vollen Bäuchen ging’s dann den ziemlich engen Nachtbus Richtung Hongkong. Die Fahrt war abenteuerlich, dies kann man eigentlich gar nicht in Worte fassen, das muss man schlichtweg selber erlebt haben.
Mit dem Grenzübertritt nach Hongkong (zum x-ten Mal schon Fieber gemessen, Schweinegrippe sei Dank) haben wir die Volksrepublik China hinter uns gelassen. Kaum im Hostel eingecheckt & ein kühles Red Bull getrunken, konnten wir der Versuchung des Konsumrausches nicht widerstehen … sowieso, für die „Hongkonger“ scheint Shopping die Beschäftigung Nummer 1 zu sein ... Gut für’s Gemüt, schlecht für den Geldbeutel. Diesen haben wir allerdings in Macau (dem Las Vegas des Ostens) beim Roulette aufgefüllt. Dem Venetian Casino haben wir ein paar Dollars abgeknöpft – wir sind mit dem doppelten Betrag unseres Einsatzes und einem breiten Grinsen wieder raus gelaufen. Yeah ;-)
Beim Anblick der Hongkong Skyline von unten (Pier) oder von oben (Victoria Peak) standen sogar uns weitgereisten Travellers die Nackenhaare zu Berge – und das bei feuchtheissen 32 Grad.
Wir finden Hongkong super, es bietet für jeden und für alles etwas … man ist schnell im Gewühl des Grossstadtdschungels, genau so schnell haben wir aber auch Ruhe im grünen Dschungel der umliegenden Inseln und Hügeln gefunden. Auch einen Nachmittag am Strand liessen wir uns nicht entgehen.
Morgen geht’s nach Sapporo, Japan – das erste Mal seit St. Petersburg führt uns unsere Reise wieder durch die Luft.
3 Kommentare:
Hallo Carmen und Remo
Eure Berichte lesen wir mit grossem Interesse. Anscheinend habt ihr in Hong Kong besseres Wetter gehabt als wir. Bei uns lag leider meist ein dicker Dunst ueber der Stadt.
Wir sind soeben von einem 8taegigen Trekking in Nordindien zurueck. Dies war sehr schoen, aber anstraengend :-)
Wir wuenschen weiterhin viel Spass auf der Reise!
Liebe Gruesse aus Leh, Indien
Daniela und Jonas
Aloha Naluriders
Coole Berichte und super Fotos habt ihr da gebloggt. Gibt es das 'Hardseat-Cafe' in Yangshuo noch? Die Gegend dort ist wirklich der Hammer.
Mit Hongkong hattet ihr aber Riesenglück! Solches Wetter und gute Sicht zur dieser Jahreszeit sind eher eine Seltenheit dort. Uns hat die Stadt jedenfalls auch sehr gut gefallen. Ihr beschreibt das sehr treffend :-)
Wir erwarten weiterhin gespannt die Blogg-Updates und wünschen euch eine abwechslungsreiche Weiterreise.
Liebe Grüsse aus der schönsten Stadt der Welt
Hans & Daniela mit Jano
P.S.: Die Antwort auf die Frage, die ihr euch jetzt stellt ist: Zürich.
:-)
Hallo zusammen
mit viel Freude lese ich jeweils Eure Berichte und schaue die Fotos an..Es ist einfach toll, was ihr da macht...da kommt das Fernweh richtig auf..
Geniesst diese Reise weiterhin-freue mich schon auf den nächsten Blog- ist auch für meinen Job sechr lehrreich..;)
liebe grüsse aus sursee
Regula
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